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Jul 16

Die Meditation, oder stille Kontemplation gehört seit Jahrtausenden zu einer bewährten “Technik”, um zur Ruhe zu kommen. Meditation kommt in vielen Formen, Namen, Techniken, doch schliesslich geht es um die damit verbundenen Nutzen. Jüngste Studienergebnisse zeigen, dass die Vorteile regelmässiger Meditation sehr vielfältig sind. Unter anderem führt das Meditieren zu Stressabbau, verbesserter Konzentration, einem Gefühl der Verbundenheit und Ausgeglichenheit, einer Senkung des Blutdrucks und Synchronisation der beiden Hirnhemisphären. Zudem kommen Menschen, die regelmässig meditieren mit weniger Schlaf aus und erfreuen sich an mehr Lebensenergie. All diese und weitere Vorteile regelmässigen Meditierens wurden wissenschaftlich dokumentiert, doch wer davon profitieren möchte, muss die Meditation über Jahre hinweg täglich anwenden. Die Rede ist gar von 8 Stunden täglicher Meditation für 30+ Jahre. Eine Anforderung, die in der westlichen Welt kaum umsetzbar ist. Soll man also erst gar nicht anfangen zu meditieren?

Natürlich nicht! Wer das Meditieren in den täglichen Rhythmus miteinbezieht profitiert ohnehin, seien es 5, 10, 30 oder 60 Minuten. Schliesslich ist die Meditation ein Mittel, um sich dem Moment anzunehmen, also im Hier und Jetzt zu sein. In der Praxis sieht das jedoch etwas anders aus und es herrschen viele Missverständnisse, die das Meditieren zu einer unb

efriedigenden Erfahrung machen.  Der Mechanismus ist im Wesentlichen unabhängig von der Meditationstechnik stets der gleiche. Mittels einem Mantra (Wort, Satz, Ton), bewusstem Fokussieren oder Atmen wird das Gehirn in einen alternierten Bewusstseinszustand gebracht. Im Normalfall resultiert das Medititeren dabei in einen Alpha-Hirnwellenzustand, der durch eine erhöhte Konzentration und Entspannung gekennzeichnet ist. Bei Zen-Mönchen, die sich die Meditation gewissermassen zum Lebensziel machten, wurden auch Theta-Zustände gemessen. Dieser Bewusstseinszustand wird auch in der Traumphase gemessen. Per Definition meditiert eine Person nur dann, wenn er in den genannten Bewusstseinzuständen bleibt. Wird der Fokus oder das Mantra aufgegeben, endet auch die Meditation. Und genau dies ist einer der Gründe, warum die wenigsten Menschen Erfolg haben mit dem Meditieren. Einem untrainierten Geist fällt es nämlich unheimlich schwer, sich auf nur eine Sache zu konzentrieren – dies aber ist die wichtigste Voraussetzung für die Meditation. Die Schulung des Geists braucht Zeit und Disziplin und das haben die wenigsten Menschen. Ist das Meditieren folglich eine Praxis, für die man seinen Alltag umstellen oder womöglich für eine längere Zeit in den fernen Osten reisen muss? In keiner Weise, doch es gibt Einiges zu beachten. Nebst der scheinbar notwendigen Regelmässigkeit gibt es weitere Voraussetzungen, die wichtig sind für die Meditation. Dazu zählt die gängige Meinung, dass das Ziel des Meditierens das Erfahren einer Gedankenleere ist. Viele unwissende Anbieter verschiedenster Formen der Meditation motivieren ihre Schüler diese irreführende Zielsetzung zu erreichen. Doch damit wird die eigentliche Erfahrung einer Meditation unnötig blockiert, weil es sich hierbei schlicht um ein weit verbreitetes Missverständnis handelt.

Das Ziel der Meditation ist nicht die Gedankenleere. Viel mehr ist die Gedankenleere (innere Ruhe) das Ergebnis regelmässigen Meditierens.

Mit anderen Worten kann die Qualität einer Meditation NIEMALS daran gemessen werden, ob eine Gedankenleere erfahren wurde oder tausend Gedanken durch den Kopf gingen. Dies wurde mit entsprechenden Messungen verdeutlicht, bei der eine Testperson den Wissenschaftlern klar machen wollte, dass ihr die heutige Meditation misslungen sei, weil sie sich einfach nicht konzentrieren konnte. Die Wissenschaftler beruhigten sie allerdings und verkündeten, dass sie ausgerechnet während dieser Meditation den “tiefsten” Bewusstseinszustand aller Testpersonen erreicht hätte. Mit anderen Worten gibt die subjektive Empfindung während einer Meditation keine Auskunft darüber, wie “erfolgreich” die Meditation ist. Die Geankenleere ist demnach KEINE Voraussetzung für das Meditieren. Allerdings sind herkömmliche Meditationstechniken nur dann erfolgreich, solange das  Fokussieren, bewusste Atmen, Mantras, u.ä. aufrecht erhalten bleiben. Dank dem technischen Fortschritt gibt es heute eine Reihe von Möglichkeiten, diese Voraussetzungen zu umgehen und die vielen Vorteile der Meditation selbst blutigen Anfängern und Menschen mit einem überfüllten Terminkalender schmackhaft zu machen. Die Rede ist von sogenannten “binaural Beats”, unterschiedlichen Frequenzen, die das Gehirn durch das Abspielen einer Cd in die verschiedenen Bewusstseinszustände führt und somit herkömmliche Mantras und Konzentrationstechniken ersetzen. Ein weiterer Vorteil dieser Technik ist die Tatsache, dass die Vorteile des Meditierens viel schneller eintreten.

Wer wenig hält von der “technischen” Meditation, hat die Möglichkeit vom Wandel der Zeit zu profitieren. Die globalen Veränderungen verschaffen uns Zugang zu einem umfassenden Spektrum von Heilenergien, welche unter der Bezeichnung Reconnective Healing bekannt sind. Messungen zeigen ähnliche Resultate wie bei der langjährigen Meditation, wobei sich der erfahrene Bewusstseinszustand wesentlich unterscheidet von den Zuständen der Meditation. Wenngleich die wissenschaftlichen Erkenntnisse weiter geprüft werden müssen, sprechen die bisherigen Resultate für sich: Signifikante Stressreduktion, umfassende Beruhigung des Nervensystems, Stärkung des Immunsystems und wesentlich mehr Lebensenergie sind nur einige Vorteile, welche durch den Kontakt mit den Reconnective Healing Frequenzen erreicht werden. Ähnlich wie bei der Meditation mit technologischen Hilfsmitteln setzen auch die genannten Heilfrequenzen nicht länger ein Fokussieren, bewusstes Atmen oder Mantra voraus, so wie es beim herkömmlichen Meditieren nach wie vor unumgänglich ist. Eine Voraussetzung gibt es allerdings, um von den Vorteilen dieser Heilfrequenzen zu profitieren: man muss den ersten Schritt wagen und mit ihnen interagieren.

Das gleiche gilt für die Meditation, denn wer sich nur vornimmt regelmässig zu meditieren oder sich im Analysieren der vielen Formen der Meditation verliert, wird kaum auf einen grünen Zweig stossen.

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About Lukas:
Lukas Tobler ist Life Coach und Reconnective Healing® Practitioner Mentor. Mit seiner Arbeit unterstützt er gestresste Menschen - sei es aufgrund körperlicher oder emotionaler Anliegen - und bietet ihnen Möglichkeiten Heilung auf allen Ebenen, mehr Erfüllung und Zufriedenheit im Leben zu erfahren. Details über sein Angebot finden sich auf seiner Website.
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